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Stiftung Paul-Spiegel-Berufskolleg
Preisverleihung Drucken

Zum ersten Mal vergab die Stiftung Paul-Spiegel-Berufskolleg ihre Preise. Preisgelder gab es in den Kategorien Video und Fotografie, den Förderpreis in Höhe von 2000 Euro erhielt das Jüdische Museum Westfalen.

Zur Preisverleihung waren die Witwe Pauls Spiegels, Gisèle Spiegel, Regierungspräsident Peter Paziorek, Landrat Cay Süberkrüb und – als Vertreter der Stadt – Heinz Denniger erschienen.

Über 400 Schüler hatten 25 Beträge in den Bereichen Video und Fotografie der Jury eingereicht. Die Jury, ehemalige Lehrer, wählten jeweils drei Preisträger für den Kunst- und Kulturpreis aus.

Die Preisträger können Sie hier in der Rubrik GALERIE sehen. Weitere Informationen erhalten Sie

>>hier<<.

 
Einladung zur Preisverleihung Drucken

nach Auswertung der eingesandten Beiträge des Wettbewerbs "Wie viele Farben hat die Toleranz?" werden am 17. März 2010 ab 18 Uhr die Preisträger geehrt.

Im Rahmen einer Ausstellung der eingesandten Beiträge werden die Kunst- und Kulturpreise 2010 an die Foto- und Video-Künstler verliehen.

In einem feierlichen Rahmen wird der Förderpreis des Jahres 2010 vom Regierungspräsidenten Dr. Peter Paziorek verliehen.

Zu der Veranstaltung der Stiftung in der Pausenhalle unserer Schule sind Sie herzlich eingeladen!

 
Flagge kündet von Toleranz Drucken

Startschuss zum Schüler-Wettbewerb

Nahezu jede Klasse des Paul-Spiegel-Berufskollegs gestaltete im Rahmen eines Projekttages eine eigene Fahne. Gemeinsam ergeben diese Elemente eine fünf mal 16 Meter große Fahne, die von weithin sichtbar das Paul-Spiegel-Berufskolleg schmückt.

In einer Feierstunde lobte der Regierungspräsident Peter Paziorek die "tolle Schule" und auch die Witwe von Paul Spiegel hoffte, dass sie viele Schüler bei der Preisvergabe wiedersehen werde.

Insgesamt wurde die Feier als großer Erfolg gewertet. Weitere Informationen zum Wettbewerb erhalten Sie, wenn Sie auf den Button "Wettbewerb" klicken. Auf der Seite des Paul-Spiegel-Berufskollegs Dorsten erhalten Sie über den Festakt weitere Informationen (Bereich News).

 

 
Wieso? Weshalb? Warum? Drucken

Am 24. Oktober 2007 wurde in einer feierlichen Zeremonie aus dem Berufskolleg Dorsten das Paul-Spiegel-Berufskolleg. Diesem offiziellen Akt ging eine inhaltliche Auseinandersetzung sowohl der Lehrer als auch der Schüler mit der Person Paul Spiegel voraus. Dies war für alle Beteiligten ein überaus bereichernder Prozess, der nicht mit der Namensgebung abgeschlossen sein sollte. Hieraus entstand die Idee erwirtschaftete Gelder in eine Stiftung fließen zu lassen, um die von Paul Spiegel gelebten und propagierten Werte nachhaltig und auch über unsere Schulmauern hinaus zu fördern.

Durch die Vergabe eines Förderpreises sollen nun Personen oder Institutionen in ihrer Arbeit gewürdigt werden, die sich in der Emscher-Lippe-Region besonders für Demokratieverständnis und Toleranz einsetzen. Der Kunst- und Kulturpreis soll hingegen Menschen ansprechen, die sich dem Thema kreativ widmen möchten. Zur Teilnahme sollen sich möglichst viele verschiedene Personengruppen angesprochen fühlen.

Wenn durch den Wettbewerb Gedanken, Gespräche und Taten entstehen, dann haben wir unser Ziel erreicht!

 

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Neuigkeiten

Wie viele Farben hat die Toleranz?

Dorstener Zeitung am 25. August 2009 07:12 Uhr

DORSTEN Die Schüler des Paul-Spiegel-Berufskollegs nutzen die ersten Tages des neuen Schuljahres, um eine große Aktion im Vorfeld der Kommunalwahl vorzubereiten. Für Donnerstag hat sich hoher Besuch angekündigt.

Die einzelnen Klassen gestalten im Rahmen von Projekttagen Fahnensegmente, die sich mit der Toleranz, dem lebenslangen Anliegen des Namensgebers der Schule beschäftigen. Die Segmente werden zu einer großen Fahne verbunden und am Donnerstag am Hochhaus der Schule präsentiert.

Gisèle Spiegel, die Witwe von Paul Spiegel, und Regierungspräsident Dr. Peter Paziorek haben für diese Aktion ihre Teilnahme zugesagt. Die Präsentation der Fahne wird von einem bunten Schulfest begleitet. Mit dieser Aktion möchte sich auch die neugegründete Stiftung Paul-Spiegel-Berufskolleg der Öffentlichkeit vorstellen.

Die Schule hat unter dem Motto „Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ bereits eine ähnliche Fahnenkation im Jahr 2001 präsentiert.

(c) christian kampen&dietmar schulze-kegel >> optimiert für firefox&safari